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Die Eröffnung der Bahnstrecke von Osterath (heute Meerbusch- Osterath) nach Dortmund Süd durch die Rheinische Eisenbahn- Gesellschaft (Rhe) fand am 23. August 1866 statt. Der Personenverkehr begann gleichzeitig mit dem Betrieb der Eisenbahnfähren (Trajektbetrieb) nach Rheinhausen am 1. September 1866. Für den Trajektverkehr wurde ein eigener Hafenbahnhof angelegt, der heute noch in Betrieb ist. Mit der Fertigstellung der Hochfelder Brücke über den Rhein und das Einstellen des Trajektverkehrs 1874 wurde auch das Empfangsgebäude Hochfeld (Rhe) errichtet. Ab 1899 wurde der Bahnhof in Duisburg-Hochfeld Süd umbenannt. In Richtung Stadtmitte befand sich die Reparaturwerkstätten für Güterwagen und eine Lokstation sowie der Rangierbahnhof für den Trajektbetrieb. Der unter Denkmalschutz gestellte Wasserturm stammt aus dem Jahr 1917 und versorgte die Dampflokomotiven des Bahnbetriebswerks Duisburg und den Bahnhof Hochfeld. Er ist einer der ganz wenigen Wassertürme, der ganz aus Stahlbeton gebaut wurde. 1912 entstand ein neues Empfangsgebäude, das entlang der Ladestraße entstand. Seit 2002 wurde das bestehende Empfangsgebäude zu einem Schloss ähnlichen Gebäude umgebaut. Es beherbergt heute eine Gaststätte. Von der Station fahren die Züge direkt auf der Hochfelder Eisenbahnbrücke nach Rheinhausen-Ost.
Z Bahnhof iel
Bilder Hochfeld
Bahnhof von 1912
Luftaufnahme
Bahnwasserturm Hochfeld Bahnhof von 1912 Duisburg-Hochfeld Süd Duisburg-Hochfeld Süd
Duisburg - Mönchengladbach
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